Während der Schwangerschaft ist der Bedarf an bestimmten Nährstoffen erhöht. Viele Frauen greifen daher zu Nahrungsergänzungsmitteln, um eine optimale Versorgung sicherzustellen.

Folsäure ist ein B Vitamin und gehört zu den B-Vitaminen, die für die Schwangerschaft besonders wichtig sind. B Vitamins (B-Vitamine) spielen eine zentrale Rolle bei der Zellteilung, Blutbildung und der Unterstützung des Immunsystems.

Die wichtigsten Nährstoffe in der Schwangerschaft – kurz & knapp

Nährstoff

Empfohlene Menge

Wichtigkeit / Funktion

Besonderheiten

Folsäure

400 µg/Tag (ab Kinderwunsch bis Ende 1. Trimester)

Vorbeugung von Neuralrohrdefekten

Ergänzend zur Ernährung

Jod

250 µg/Tag (bei Kinderwunsch)
150 µg/Tag (in Schwangerschaft)

Schilddrüsenfunktion, Entwicklung des Babys

Am besten als Kaliumjodid

Vitamin D

ca. 2.500 IE/Tag

Immunsystem, Knochenaufbau

Bei Mangel oft höhere Dosis nötig

Calcium

1000 mg/Tag

Knochen und Zähne für Mutter und Kind

Ab dem 2. Trimester sinnvoll

Omega-3 (DHA/EPA)

1000 mg/Tag

Gehirn- und Augenentwicklung des Babys

Besonders im 3. Trimester wichtig

Vitamin B12

2,6 µg/Tag

Blutbildung, Nervensystem

Unverzichtbar bei veganer Ernährung

Eisen

Nur bei Mangel

Sauerstofftransport im Blut

Vorher ärztlich abklären lassen

Ergänzungen sind eine Unterstützung – keine Alternative zu frischer, ausgewogener Ernährung.

Warum Supplemente in der Schwangerschaft sinnvoll sind

Die Zellteilung, Blutbildung und das Wachstum des Embryos verlangen nach zusätzlichen Ressourcen. Vor allem für die Entwicklung von Rückenmark und Gehirn sind bestimmte Vitamine wie Folat (Vitamin B9) entscheidend. Folsäure und andere B-Vitamine sind zudem an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt, die für diese biologischen Funktionen notwendig sind. Besonders Frauen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, laufen Gefahr, wichtige Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen und Omega-3-Fettsäuren nicht ausreichend aufzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel helfen hier, Defizite zu vermeiden.

Tipps & Lösungen – Welche Nahrungsergänzungsmittel Schwangere brauchen

  • Folsäure

Sie zählt zu den wichtigsten Nährstoffen in der Schwangerschaft. Schon vor der eigentlichen Befruchtung und in den ersten Wochen der Schwangerschaft ist sie entscheidend, weil sie die Entwicklung des Nervensystems beim Embryo unterstützt. Daher empfehlen unsere Hebammen, bereits bei Kinderwunsch mit einer täglichen Einnahme zu beginnen. Besonders im ersten Trimester ist die Versorgung essenziell, da sich in dieser Zeit das Neuralrohr schließt.

Die übliche Dosierung liegt bei 400 Mikrogramm zusätzlich zur gesunden Ernährung pro Tag. In manchen Situationen, etwa bei Frauen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Risikofaktoren, kann eine höhere Dosis sinnvoll sein – dies sollte jedoch immer ärztlich abgeklärt werden. Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zwischen natürlichem Folat, das in vielen Lebensmitteln wie grünem Gemüse vorkommt, und synthetischer Folsäure, die in Tablettenform besser vom Körper aufgenommen wird. Präparate sind daher ein verlässlicher Weg, um den erhöhten Bedarf sicher zu decken. Am besten, ein Präparat mit aktivem Folat wählen – auch wenn es teurer ist. Laut Studie wird die Einnahme mind. 1 Monat vor Konzeption schon empfohlen.

  • Vitamin B12Vitamin B12 ist besonders wichtig in der Schwangerschaft. Es unterstützt den Folat-Stoffwechsel, ist notwendig für die Bildung der DNA und damit für die Zellteilung – also für alles, was mit dem Wachstum deines Babys zu tun hat. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle für ein gesundes Nervensystem. Die empfohlene Mindestdosis liegt bei 2,6 Mikrogramm pro Tag.
  • EisenEisen spielt eine zentrale Rolle in der Schwangerschaft. Es wird für die Blutbildung, den Sauerstofftransport und das Wachstum deines Babys benötigt. Ein Mangel kann zu Blutarmut (Anämie) führen – mit möglichen Folgen wie Frühgeburt, niedrigem Geburtsgewicht, Müdigkeit, Infektanfälligkeit und sogar depressiven Verstimmungen bei der Mutter.Damit du und dein Baby gut versorgt seid, ist es wichtig, den Eisenspiegel regelmäßig im Blut kontrollieren zu lassen. Dabei reicht es nicht, nur den Ferritinwert (Speichereisen) anzusehen. Auch Werte wie die Transferrinsättigung, Hämoglobin, MCV und sTfR sollten mit beurteilt werden. Die richtige Dosierung von Eisenpräparaten hängt vom tatsächlichen Bedarf ab – pauschales Einnehmen ohne Blutkontrolle ist nicht empfehlenswert.
  • Vitamin DVitamin D ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, denn ein guter Spiegel kann das Risiko für Präeklampsie, Frühgeburten, intrauterinen Fruchttod, niedriges Geburtsgewicht und sogar depressive Verstimmungen bei der Mutter senken. Auch der allgemeine Gesundheitszustand des Babys bei der Geburt wird positiv beeinflusst.Die empfohlene Tagesdosis liegt derzeit bei etwa 2.500 IE pro Tag – bei nachgewiesenem Mangel ist das jedoch oft zu wenig. Warum dieser Wert trotzdem empfohlen wird? Weil es zurzeit noch zu wenig klare Studien für höhere Dosierungen in der Schwangerschaft gibt.  Wichtig für die Einnahme: Vitamin D sollte immer in flüssiger, öliger Form eingenommen werden – das verbessert die Aufnahme im Körper. Am besten immer gemeinsam mit Vitamin K2, um eine optimale Verwertung und Sicherheit zu gewährleisten.Frauen mit dunkler Hautfarbe werden in Europa oft nicht ausreichend über die Bedeutung von Vitamin D in Verbindung mit ihrer Ethnizität aufgeklärt – dabei besteht bei ihnen ein höheres Risiko für Mangelzustände..
  • Jod
    In der Schwangerschaft steigt dein Jodbedarf um rund 50 %, weil deine Schilddrüse aktiver arbeitet, um dich und dein Baby gut zu versorgen. Jod ist entscheidend für die Bildung von Schilddrüsenhormonen – diese wiederum sind wichtig für die Entwicklung des kindlichen Gehirns und Nervensystems. Ein Jodmangel kann zu: Schilddrüsenunterfunktion in der Schwangerschaft, Kropfbildung, Fehl- oder Totgeburten und neurologischen Schäden beim Baby führen. Dosierungsempfehlung: Bei Kinderwunsch: mind. 250 µg Jod täglich, idealerweise ab 3 Monate vor der Empfängnis. In der Schwangerschaft: mind. 150 µg pro Tag, am besten in Form von Kaliumjodid. Über die Ernährung lässt sich dieser Bedarf in der Regel nicht zuverlässig decken – selbst bei Verwendung von jodiertem Speisesalz. Eine Überdosierung von Jod kann ebenfalls Risiken für das Baby mit sich bringen – daher bitte keine eigenständige Hochdosierung ohne ärztliche Rücksprache.
  • Omega-3 DHAErgänzend spielt Omega-3, insbesondere DHA, eine große Rolle bei der Entwicklung von Gehirn und Augen des Kindes. Für Frauen, die selten Fisch essen, sind DHA-Präparate besonders sinnvoll. Vor allem wichtig für die Risikosenkung einer Frühgeburt, gegen niedriges Geburtsgewicht des Kindes und gegen Präeklampsierisiko. Die Dosierungsempfehlung liegt bei 1000mg DHA in Kombination mit EPA. Die Supplementierung sollte möglichst vor der 20. SSW gestartet werden. Kinderwunschkliniken raten deutlich früher zur Supplementierung.
  • CalciumCalcium wird in der Schwangerschaft oft unterschätzt – dabei ist es essenziell für den Aufbau der Knochen und Zähne deines Babys, sowie für die Muskelfunktion und Blutgerinnung bei dir. Die tägliche Empfehlung liegt bei 1000 mg Calcium als Nahrungsergänzung.Tipp aus der Alternativmedizin: Besonders gut verträglich und natürlich ist Calcium in Kombination mit Magnesium – idealerweise aus der Sango-Koralle gewonnen. Diese enthält beide Mineralstoffe im ausgewogenen Verhältnis und soll besonders gut vom Körper aufgenommen werden können.
  • Vitamin CVitamin C und Vitamin E sind ein starkes Team, wenn es um den Zellschutz, das Immunsystem und die Entwicklung des Bindegewebes geht. Beide wirken antioxidativ – das heißt, sie schützen deine Zellen und die deines Babys vor schädlichen Einflüssen. Wichtig für die Einnahme, immer gemeinsam mit einer Mahlzeit einnehmen – das verbessert die Aufnahme im Körper. Nicht zusammen mit Milchprodukten einnehmen, da diese die Aufnahme von Vitamin C hemmen können. Diese Kombination kann dich zusätzlich vor oxidativem Stress schützen, der in der Schwangerschaft durch hormonelle Umstellungen erhöht ist.

Ernährung und Supplemente kombinieren

Auch wenn Supplements eine wertvolle Unterstützung bieten: Die Basis bleibt immer eine gesunde Ernährung. Besonders für Schwangere ist eine folatreiche Ernährung entscheidend, um die Entwicklung des Kindes optimal zu unterstützen und Neuralrohrdefekten vorzubeugen. Viele Nährstoffe lassen sich über frische Lebensmittel decken. Grünes Blattgemüse wie Feldsalat, Hülsenfrüchte, Rosenkohl, Kartoffeln und Weizenkeime sind hervorragende Quellen für Folat und sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Bei der Zubereitung sollte man darauf achten, Gemüse wie Rosenkohl, Feldsalat, Kartoffeln und Weizenkeime nur kurz und unzerkleinert zu waschen sowie schonend zu garen, um den Folatgehalt bestmöglich zu erhalten. Auch Vollkornbrot bietet eine praktische Möglichkeit, Folat über die Ernährung aufzunehmen.

Nahrungsergänzungsmittel sollten daher nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung betrachtet werden. Sie helfen, den gesteigerten Bedarf in der Schwangerschaft zuverlässig abzudecken – gerade bei Folsäure, Jod oder Vitamin B12. Der ideale Weg ist die Kombination: eine ausgewogene Ernährung im Alltag, unterstützt durch gezielt ausgewählte Supplemente, die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Tabletten, Kapseln oder flüssig – Welche Darreichungsform ist am besten?

Die Auswahl der passenden Darreichungsform für Folsäurepräparate ist ein wichtiger Schritt, um die optimale Versorgung während der Schwangerschaft sicherzustellen. Unsere Hebammen empfehlen Frauen mit Kinderwunsch, bereits mindestens vier Wochen vor der Empfängnis täglich 400 Mikrogramm Folsäure einzunehmen. Doch ob Tabletten, Kapseln oder flüssige Präparate – jede Form hat ihre eigenen Vorteile und eignet sich für unterschiedliche Bedürfnisse.

Tabletten sind besonders beliebt, da sie einfach zu dosieren und geschmacksneutral sind. Sie lassen sich unkompliziert in den Alltag integrieren und bieten eine zuverlässige Möglichkeit, die empfohlene Menge an Folsäure aufzunehmen. Allerdings enthalten sie manchmal Zusatzstoffe, die bei empfindlichen Personen zu Unverträglichkeiten führen können.

Kapseln stellen eine gute Alternative dar, vor allem für Frauen, die auf bestimmte Zusatzstoffe allergisch reagieren. Viele Kapselpräparate kommen mit einer minimalen Zutatenliste aus und können bei Bedarf geöffnet werden – das ist besonders hilfreich, wenn das Schlucken von Tabletten schwerfällt.

Flüssigpräparate sind ideal für Schwangere, die generell Schwierigkeiten beim Schlucken haben oder eine besonders schnelle Aufnahme wünschen. Hier sollte jedoch auf die Zusammensetzung geachtet werden: Je weniger Zusatzstoffe enthalten sind, desto besser ist die Verträglichkeit. Vitamin D wird deutlich besser aufgenommen, wenn es flüssig eingenommen wird.

Unabhängig von der gewählten Form ist es ratsam, die Einnahme von Folsäurepräparaten mit dem Arzt abzustimmen. So kann die individuell passende Dosierung festgelegt und der Folsäurespiegel regelmäßig kontrolliert werden. Eine Überdosierung sollte vermieden werden, da sie zu Symptomen wie Übelkeit oder Verdauungsbeschwerden führen kann. Besonders wichtig ist auch die Kombination mit anderen Nährstoffen wie Vitamin B12 und Eisen, da diese die Aufnahme und Wirkung der Folsäure unterstützen.

Warnsignale, Fehler & Risiken – Worauf Schwangere achten sollten

Die richtige Versorgung mit Nährstoffen ist für eine gesunde Schwangerschaft entscheidend, doch nicht immer gelingt es, alles optimal umzusetzen. Neben der Frage, welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind, spielt auch der richtige Umgang mit ihnen eine wichtige Rolle. Fehler bei der Einnahme oder eine falsche Dosierung können nicht nur ihre Wirkung mindern, sondern im schlimmsten Fall auch Risiken bergen. Deshalb ist es wichtig, Warnsignale zu kennen und sich über mögliche Fehlerquellen zu informieren.

H3: Kann man zu viel Folsäure nehmen?

Folsäure ist in der Schwangerschaft unverzichtbar, da sie zur Bildung neuer Zellen beiträgt und das Risiko von Fehlbildungen des Neuralrohrs senkt. Doch auch bei diesem wichtigen Vitamin gilt: Die Dosis macht das Gift. In Österreich, Deutschland und in der Schweiz liegt die empfohlene tägliche Zufuhr bei 400 Mikrogramm, während die tolerierbare Obergrenze für Erwachsene bei 1.000 Mikrogramm pro Tag liegt. Wer diese Menge dauerhaft überschreitet, riskiert mögliche Nebenwirkungen.

Eine übermäßige Einnahme kann beispielsweise dazu führen, dass ein Vitamin-B12-Mangel verschleiert wird. Da Folsäure ähnliche Symptome kaschieren kann, bleibt ein Mangel unter Umständen unbemerkt und unbehandelt, was langfristig neurologische Schäden verursachen könnte. Auch Verdauungsbeschwerden, Schlafprobleme oder Hautreaktionen werden in Verbindung mit sehr hohen Dosen diskutiert.

H3: Typische Fehler bei der Supplementeinnahme

Neben der Überdosierung von Folsäure gibt es weitere Fehler, die in der Praxis häufig vorkommen. Ein klassisches Problem ist, dass viele Frauen erst mit Beginn der Schwangerschaft an Folsäure denken. Da sich das Neuralrohr bereits in den ersten Wochen nach der Befruchtung schließt, ist es in diesem frühen Stadium besonders wichtig, gut versorgt zu sein. Wer erst später mit der Supplementierung beginnt, verschenkt einen wichtigen Schutz. Idealerweise sollten Frauen bereits bei Kinderwunsch mit der Einnahme starten.

Auch die Kombination verschiedener Produkte birgt Fallstricke. Manche Schwangere greifen gleichzeitig zu Multivitaminpräparaten und speziellen Schwangerschafts-Supplements, ohne die Inhaltsstoffe genau zu vergleichen. Dadurch kann es zu einer ungewollten Überdosierung (in den meisten Kombipräparaten ist zu wenig von den einzelnen Stoffen drinnen – die Überdosierung passiert seltener, aber Mangel bleibt meist bestehen, wenn einfach nur „Femibion“ oder Ähnliches genommen wird) kommen. Ein bewusster Blick auf die Zusammensetzung und eine Abstimmung mit medizinischem Fachpersonal helfen, diese Fehler zu vermeiden und eine sichere Versorgung sicherzustellen

FAQ – Häufige Fragen kompakt beantwortet

  1. Ist es schlimm, wenn man in der Schwangerschaft keine Folsäure nimmt?
  2. Ja, ein Mangel erhöht das Risiko für Neuralrohrdefekte. Deshalb sollte Folsäure unbedingt supplementiert werden – am besten schon bei Kinderwunsch.
  3. Wie viel Folsäure pro Tag wird empfohlen?
  4. Unsere Hebammen empfehlen eine tägliche Zufuhr von 400 Mikrogramm Folsäure in Form von Supplementen – zusätzlich zu dem, was über die Ernährung aufgenommen wird. Diese Menge sollte idealerweise bereits ab Kinderwunsch bis mindestens zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels eingenommen werden.
  5. Kann man Folsäure und Vitamin B12 zusammen einnehmen?
  6. Ja, Folsäure und Vitamin B12 lassen sich problemlos miteinander kombinieren. Im Gegenteil: Beide Vitamine wirken sogar synergistisch.
  7. Welche Lebensmittel sollte man essen, um den Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft gut abzudecken?
  8. Grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Milchprodukte, Fisch, Eier, Nüsse und Samen. Sie liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, können Supplemente aber nicht immer ersetzen.
  9. Welche Nahrungsergänzungsmittel sind in der Frühschwangerschaft besonders wichtig?
  10. Folsäure und Jod sind unverzichtbar, bei veganer Ernährung zusätzlich Vitamin B12. In manchen Fällen kommen Vitamin D und Eisen hinzu.

Fazit – Bewusst supplementieren für eine gesunde Schwangerschaft

  • Eine gesunde Schwangerschaft braucht die richtige Balance aus nährstoffreicher Ernährung und gezielter Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel. Besonders in den frühen Wochen spielt Folsäure eine zentrale Rolle, um das Risiko für Neuralrohrdefekte zu senken. Jod, Vitamin B12, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und bei Bedarf auch Eisen können in bestimmten Phasen ebenfalls sinnvoll sein. Entscheidend ist dabei nicht die Menge der Präparate, sondern die bewusste Auswahl – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse jeder Frau.👉 Sprich mit einer unserer Hebammen oder einer Ärztin über die für dich passenden Nahrungsergänzungsmittel. So stellst du sicher, dass du und dein Baby optimal versorgt seid.Wichtig: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bitte sprich bei Unsicherheiten mit einer unserer Hebammen oder einer Ärztin.